„Ich bin ein Fan der Obermayr-Pädagogik!“

Ein Vater berichtet

Elternbeiratsvorsitzender Dr. Jochen Felbel hat zwei Söhne an der Europa-Schule Campus Erbenheim. Hier sagt er, warum er darüber so froh ist.

Kleine Klassen und die individuelle Förderung zeichnen die Obermayr-Pädagogik aus: Das begeistert auch Erltern!

2001 kam Familie Felbel mit zwei kleinen Kindern aus Chicago nach Wiesbaden – und machte sich auf die Suche nach einemKindergartenplatz für ihre Söhne Dominik und Thomas. „Niemand wollte uns nehmen“, erinnert sich Jochen Felbel. „Nur im Obermayr-Rosenkindergarten haben wir sofort einen Platz bekommen. Natürlich waren eigentlich auch dort die Plätze voll belegt. Aber die Mitarbeiter dort haben einfach gesehen, dass wir uns in unserem speziellen Fall nicht schon zwei Jahre vorher um einen Platz hatten bewerben können – und dann haben sie eben das Unmögliche möglich gemacht.“ Dafür ist Jochen Felbel heute noch dankbar.

Beide Söhne sind seit dem der Obermayr-Pädagogik treu geblieben. Nach Kindergarten und Grundschule sind sie zur Obermayr Europa-Schule, Campus Erbenheim gewechselt. Inzwischen sind sie in der 9. und 12. Klasse. „Thomas, der jüngere, spricht fließend Englisch!“ sagt der Vater. „Und er versteht einfach alles. Es ist für ihn ganz natürlich, Sachverhalte auf Deutsch und Englisch gleichermaßen ausdrücken zu können.“

Der Älteste, Dominik, hat sich für Biologie- und Chemie- Leistungskurse entschieden und möchte Medizin studieren. Dass freut seinen Vater, der als Geschäftsführer mehrerer Biotechfirmen arbeitet. „Dominik strebt ein Abitur von 1,1 oder 1,2 an. Und ist auch auf dem besten Weg, das zu erreichen. Das liegt natürlich auch an den hervorragenden Lehrern in Erbenheim, denen es gelingt, die Schüler zu motivieren und in ihren individuellen Fähigkeiten zu fördern.“

Jochen Felbel sagt: „Ich bin bekennender Fan der Obermayr- Pädagogik und der Schule auf dem Campus Erbenheim!“ Er gerät ins Schwärmen: die kleinen Klassen, auch in den Leistungskursen, und die individuelle Förderung findet er toll. „Dass man auf jeden Schüler ganz individuell eingeht und optimal fördert, das ist für mich als Vater einfach ideal“, sagt der promovierte Mediziner. Das klappt auch deshalb so gut, weil seine Söhne sich an der Schule rundherum wohl fühlen.

Was Jochen Felbel ebenfalls schätzt, ist die Kommunikation mit den Lehrern. „Das ist alles sehr schnell und unbürokratisch. Probleme werden aus dem Weg geräumt, sobald sie bekannt werden“, sagt er. Und vor allem: „Es ist nie ein Problem, den Schulleiter Dr. Obermayr zu treffen und mit ihm ins Gespräch zu kommen. Er hat immer ein offenes Ohr und ist bereit, für jeden Fall Lösungen zu finden, wenn ein Schüler oder eine Schülerin mal ein Problem haben sollte."

Das Resümee des Vaters: „Diese Kombination von kleinen Klassen, individueller Förderung und vor allem der von früh auf gelebten Bilingualität ist in meinen Augen einzigartig.“

Bildnachweis: Foto: pressmaster/shutterstock

 

 

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